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Artikel-Schlagworte: „Anwender“

Wie erwartet hat der koreanische Elektronikriese Samsung soeben den Startschuss für die Einführung seines neuen Flaggschiff-Smartphones Samsung Galaxy S3 gegeben. In diesen Minuten wird das lang erwartete Gerät in London erstmals offiziell präsentiert.

Wie erwartet kommt das Samsung Galaxy S3 mit einem 4,8 Zoll großen Super AMOLED Display mit 1280×720 Pixeln Auflösung und einer Pixeldichte von 306 PPI daher. Es verfügt über 1 Gigabyte RAM und wird mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher erhältlich sein. Der Speicher kann per MicroSD-Kartenslot um bis zu 32 GB erweitert werden. Zusätzlich erhalten alle Käufer des Galaxy S III für zwei Jahre 50 GB kostenlosen Cloud-Speicher bei Dropbox.

Unter der Haube steckt ein Samsung Exynos 4412 Quad Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 4.0, N-WLAN, GPS mit Glonass-Support, NFC, WiFi Direct, LTE-Unterstützung und HSPA+. Es gibt zudem einen MicroUSB-Anschluss und einen MicroSD-Kartenslot.

Als Betriebssystem läuft Android 4.0.4 mit der Samsung TouchWiz-Oberfläche. Die Kamera arbeitet mit 8,0 Megapixeln und unterstützt die Aufzeichnung von 1080p-Videos. Auf der Front sitzt eine zusätzliche 1,9-Megapixel-Kamera. Die Kamera bietet eine spezielle “Schnellschuss”-Funktion und verschiedene weitere Software-Features, die für bessere Aufnahmen sorgen sollen. So lassen sich bis zu 20 Bilder in kurzer Abfolge aufnehmen, wobei das Gerät bis zu 3,3 Bilder pro Sekunde schießt.

Das Samsung Galaxy S3 bringt 133 Gramm auf die Waage und ist 13,66 x 7,06 x 0,86 Zentimeter groß. Der Akku bietet mit 2100mAh eine recht hohe Kapazität. Er kann mittels einer speziellen Ladestation ohne den Anschluss eines Kabels geladen werden. Samsung will das Gerät in den Farben “Marmorweiss” und “Kieselsteinblau” anbieten.

Samsung setzt beim Galaxy S3 auf eine Reihe spezieller Software-Features, darunter die Verwendung der Frontkamera zum Zwecke des “Eye-Trackings”. Dadurch soll die Helligkeit des Displays dynamisch angepasst werden, je nachdem, ob der Anwender gerade auf das Display blickt oder nicht. Statt also nach einem bestimmten Zeitraum das Display abzuschalten, orientiert sich das Gerät am Blick des Nutzers.

Hinzu kommt eine Art Sprachsteuerung, die ähnlich Apples Siri bestimmte Funktionen des Geräts schnell zugänglich und Informationen aus dem Internet anhand natürlicher Sprache abrufen zu können. Unter anderem wird auch die deutsche Sprache unterstützt.

Außerdem hat Samsung eine Funktion integriert, mit der der Nutzer schon beim Anheben des Geräts mit Hilfe von Vibrationen über den Eingang neuer Benachrichtigungen informiert wird. Desweiteren kann man beim Schreiben von Nachrichten auch einfach das Telefon ans Ohr halten und es wird automatisch ein Anruf gestartet.

Samsung bietet ein ganzes Sortiment von Zubehörprodukten für das Galaxy S III an, darunter neben Docking-Stations für Daheim und das Auto auch ein Adapter für den Anschluss an hochauflösende Fernseher, die Drahtlos-Ladestation, ein Stylus namens C-Pen und ein speziell entwickeltes Klapp-Cover.

Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Gerät ab dem 29. Mai zum Preis von 649 Euro in Deutschland in den Handel kommen. Im WinFuture-Preisvergleich ist das Samsung Galaxy S3 (16GB) in blau schon jetzt für bereits 598 Euro gelistet. Amazon weist hingegen aktuell 639 Euro aus. Hierzulande wird das S III ausschließlich die Kommunikation über HSPA+ unterstützen. Die LTE-Version soll hierzulande nicht angeboten werden und erscheint im Laufe des Sommers in den USA, Japan und Südkorea.

Quelle: Winfuture.de

Microsoft hat sich ein neues Patent gesichert, durch das der Bewegungssensor Kinect neue Fähigkeiten erlangen soll: So plant man eine Art 3D-Audio: Kinect soll Anwender und Raum scannen und auf diese Weise den idealen Surround-Sound berechnen. Bewegt sich der Spieler, passt Kinect bzw. die Xbox in Echtzeit auch die Soundwiedergabe an, so dass sie immer passend klingt. Auf diese Weise soll beim Spieler das Gefühl entstehen, sich tatsächlich in der virtuellen Spielumgebung zu bewegen, weil sich die Geräusche seinen Bewegungen anpassen.

Im Patent nennt Microsoft Kinect nicht namentlich, sondern spricht nur von einem “Sensor”, so dass durchaus möglich ist, dass man die Technik erst in Kinect 2 für die nächste Xbox implementiert.

Das Patent beschreibt zusätzlich eine ähnliche Technik, wie das “Einmessen” bei Audio-Video-Receivern: Der Nutzer nimmt ein Mikrofon und Kinect bestimmt anhand der Soundwiedergabe und des Feedbacks durch das Mikforon das ideale Klangbild.

Die Technik könnte auch für weitere Firmen interessant sein, da sich so beispielsweise für Heimkino-Genuss schnelle und womöglich sehr genaue Einstellungen für den Surround-Sound vornehmen lassen würden. Ob Microsoft das Patent aber auf seinen Antrag hin erhält und es später überhaupt in Massenprodukten einsetzt, ist aktuell noch offen.

Quelle: www.hartware.net

SAPPHIRE kündigt neue HD 6970 mit Doppellüfter an

Neue HD 6970 mit exklusivem SAPPHIRE Kühler und Dual-BIOS fürs Tuning

SAPPHIRE Technology hat mit der HD 6970 2GB ein neues Modell seiner HD 6900 Serie angekündigt. Die Grafikkarte verfügt über einen hocheffizienten Doppellüfter und eine Dual BIOS-Funktion, mit der der Anwender zwischen schnellem, leisem Betrieb und Performance-Tuning wählen kann.

Dieses Modell besitzt mit 1536 Stream-Prozessoren und 96 Textureinheiten die gleiche interne Architektur wie das Standardmodell, die Taktfrequenzen liegen bei 880 MHz beim Kern und 1.375 MHz (5Gb/s effektiv) beim 2GB GDDR5 Speicher. Das neue flüsterleise Kühldesign besteht aus zwei 90mm Lüftern mit Laufrädern, die die gleiche Luftmenge bewegen wie konventionelle Lüfter, dafür aber 10% weniger Drehzahl benötigen. Staub abweisende Lager sorgen dazu für eine höhere Zuverlässigkeit.

Mit der Standardeinstellung der Dual BIOS-Funktion sorgen sie selbst unter Last für einen extrem leisen und um 25% kühleren Betrieb als beim Standardmodell. Mit der Performance-Option werden die Kernspannung der GPU auf 1,2V, die Lüfterdrehzahl auf Höchstleistung und die Powertune-Option fürs Overclocking um 50% gesteigert. So kann der Anwender per AMD Overdrive oder SAPPHIRE TriXX höhere Taktraten von bis zu 1.500 (Kern) bzw. 2.000 MHz (Speicher) erzielen.

SAPPHIRE TriXX ist ein dediziertes Overclocking-Tool, mit dem der Anwender Einstellungen für Takt- und Speicherraten, Kernspannung und Lüfterdrehzahl konfigurieren/speichern und gleichzeitig die Temperatur fortlaufend überwachen kann. TriXX ist per kostenlosem Download von der SAPPHIRE Website unter www.sapphiretech.com erhältlich. Einfach den TriXX-Schaltflächen folgen!

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Be Quiet! erneuert von Zeit zu Zeit seine Netzteilserien und bei der für preisbewusste Anwender gedachten “Pure Power” Familie sind wir jetzt bei “L8″ angekommen. Diese Netzteile mit 80Plus Bronze Zertifikat besitzen im Gegensatz zu den Vorgängern (L7) nun teilmodulare Anschlüsse und einen besonders leisen SilentWings-Lüfter. Hartware.net hat das Be Quiet! Pure Power L8 mit 630 Watt getestet.

Link: www.hartware.net



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Team Hardware-Mods Clanvideo

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