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Ab sofort Bietet GamerzHost.de nun auch Gameserver von Arma 2 mit DayZ-Mod an. Sie bieten Ihren Kunden Dayz-Server von 40 bis 100 Slot an, die Systeme sollen nur minimal belastet sein und natürlich für viel Spiel Spaß sorgen. Die DayZ-Mod Server sind zurzeit noch in der Beta Phase und sollen laut Community Berichten flüssig laufen.
GamerzHost.de bietet zudem Testserver an, welche natürlich auch vorab genutzt werden können.
DayZMod Testserver 1 @ GamerzHost.de: 84.201.16.106:2304
DayZMod Testserver 2 @ GamerzHost.de: 84.201.16.91:2304
Link zu DayZ Gameserver von GamerzHost.de und weitere Informationen: GamerzHost.de
Was ist der DayZ-Mod?
Mit der Multiplayer-Modifikation für Arma 2 wird die Spielwelt in eine trostlose Nachkriegswelt umgewandelt. Zombies wandern umher und andere Mitspieler können ebenso eine Gefahr werden. Schließlich landet man ohne jede Orientierungshilfe an der Küste einer verlassenen Landschaft. Ohne Nahrung oder Waffen geht es auf in das Land der Untoten. Mit etwas Glück und Ideenreichtum können in verlassenen Dörfern Waffen und Nahrungsmittel gefunden werden. Mit diesen gilt es sorgsam umzugehen. Auch das Umfeld wie der Tag- und Nachtwechsel und auch die unterschiedlich empfundenen Temperaturen lassen den Spieler tief in das Spiel einsteigen. Bei einem virtuellen Spielertod sind all die gefundenen Gegenstände wieder verschwunden. Und man startet wieder an der Küste. Dort beginnt der Kreislauf von vorne. Das Ziel: Möglichst lange überleben.
Quelle: Netzwelt
Es ist kein Problem, Netzteile für über 200 oder sogar 300 Euro zu finden und hier erwartet man natürlich höchste Leistung, Effizienz, Stabilität und Langlebigkeit sowie niedrige Betriebsgeräusche. Aber wie sieht es am anderen Ende des Spektrums aus? Hartware.net prüft anhand des schon für 32 Euro angebotenen Rasurbo RAP350, ob auch günstige Netzteile eine gute Stromversorgung sind.
Link: www.hartware.net
Obwohl FullHD sich erst seit Kurzem als neuer Standard in deutschen Haushalten etabliert hat, kommen die Hersteller von TV-Geräten schon jetzt mit der nächsten Entwicklung auf den Markt. 4K soll die Fernsehwelt revolutionieren. Anders als bei HD Ready oder FullHD handelt es sich dabei jedoch bisher noch nicht um eine standardisierte Bezeichnung, einige Hersteller sprechen deshalb auch von QFHD, was als Abkürzung für Quad Full HD steht. Und genau darum handelt es sich auch bei der neuen 4K Auflösung. Die Full HD Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten wird vervierfacht auf 3.840 mal 2.160 Pixel.
Durch diese neue Technik ergeben sich unterschiedliche Vorteile, aber eben auch neue Probleme. Bisher sind nur einige wenige Geräte auf dem Markt erhältlich, die die gesteigerte Auflösung überhaupt unterstützen. Dazu gehört bisher nur der Toshiba Rezga 55ZL2. Noch in diesem Jahr sollen jedoch schon weitere Fernseher mit 4K-Auflösung von anderen Herstellern erscheinen. Ihnen allen gemein ist, dass sie meist sehr groß und sehr teuer sind. Momentan handelt es sich dabei deshalb in erster Linie um eine Spielerei für Technikfreaks. Doch genau wie HD könnte die Technik in Zukunft zum neuen Standard werden. Besonders im 3D-Betrieb wissen die neuen Fernseher zu gefallen. Einige Hersteller präsentierten Geräte, die dank der hohen Auflösung autostereoskopische 3D-Bilder erzeugen, bei denen der dreidimensionale Effekt ohne das Tragen einer speziellen Brille aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden kann. Die enorm gesteigerte Auflösung gibt den Herstellern viel mehr Freiraum, um mit unterschiedlichen Techniken zu experimentieren.
Quelle/Weiterlesen: www.prad.de
Die nächste Arbeitsspeicher-Generation soll ab dem kommenden Jahr in neuen Computern Verwendung finden. Der Chiphersteller Micron hat jetzt damit begonnen, erste Testmuster von DDR4-Bauelementen, die den aktuellen DDR3-DRAM ablösen sollen, an PC-Hersteller auszuliefern.
Der neue Arbeitsspeicher-Standard arbeitet dabei einerseits schneller als sein Vorgänger und ist auf der anderen Seite sparsamer im Energieverbrauch. Die neuen Chips arbeiten unter einer Spannung von 1,2 Volt, während DDR3 auf 1,5 Volt setzt. Die Module bieten außerdem eine Bus-Geschwindigkeit ab 2.133 Megahertz.
Die Architektur wurde weiterhin dahingehend optimiert, dass Schreib- und Leseprozesse effizienter ablaufen. Dadurch soll der Betrieb von Anwendungen spürbar flüssiger vonstatten gehen. Neben Standard-Varianten soll es auch Module mit zusätzlichen Features für die Fehlerkorrektur geben.
Micron war an der Entwicklung des neuen DDR4-Standards wesentlich beteiligt. Dabei arbeitete man eng mit Nanya Technology zusammen. Die Spezifikationen wurden dann an die Standardisierungs-Organisation Joint Electron Devices Engineering Council (JEDEC) übergeben. Es ist damit zu rechnen, dass diese zur Mitte dieses Jahres einen endgültigen Beschluss über den neuen Standard fasst.
Die neuen Speichermodule werden zuerst in Servern und Desktop-PCs zum Einsatz kommen. Erst in einem zweiten Schritt werden die Hersteller dann auch Bauelemente anbieten, die für Notebooks geeignet sind. Anschließend ist die Bereitstellung von Low-Power-Varianten für Smartphones und Tablets geplant. Einen konkreten Zeitrahmen gibt es hier allerdings noch nicht.
Quelle: Winfuture.de

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