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Artikel-Schlagworte: „ErP“

Am 7. August 2012 ist der Vorverkauf von Counter-Strike: Global Offensive gestartet und ist zum SONDERANGEBOT (Rabattaktion) für 12,59 Euro erhältlich. Aktionsende ist der 21. August. Mit dem Vorverkauf erhält man zusätzlich einen Beta Zugang welcher am 14. August freigeschaltet wird. Offizieller Spiele Start ist der 21. August.

Systemvoraussetzungen (PC):

OS: Windows® 7/Vista/XP
Processor: Intel® Core™ 2 Duo E6600 or AMD Phenom™ X3 8750 processor or better
Memory: 1GB XP / 2GB Vista
Hard Disk Space: At least 7.6GB of Space
Video Card: Video card must be 256 MB or more and should be a DirectX 9-compatible with support for Pixel Shader 3.0

Weitere Fakten:

Vor den 14. August will Valve Counter-Strike: Global Offensive noch mal ordentlich Updaten. Dieses Update umfasst nahezu das ganze Spiel. Anders als bei der Call of Duty oder Battlefield Serie will man gleich ein Fertiges Spiel bereitstellen. Da können sich andere Spieleschmieden echt mal mehr als eine Scheibe abschneiden. Hinzu kommt, in Counter-Strike: Global Offensive verbergen sich Später keinerlei bezahl DLC’s.

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Der weltweite Trend auf dem Markt für Smartphones spiegelt sich nun auch konkret in Deutschland wider: Der südkoreanische Hersteller Samsung hat Nokia an der Spitze des deutschen Marktes abgelöst und auch Apple in der Gunst der Nutzer überholt.

Wie das Nachrichtenmagazin ‘Focus’ in seiner heutigen Ausgabe unter Berufung auf Zahlen des Marktforschungsunternehmens ComScore berichtet, setzen inzwischen 24 Prozent der Smartphone-Nutzer in Deutschland bevorzugt ein Samsung-Gerät ein. Apple liegt demnach konstant bei etwa 22 Prozent.

Nokia verliert trotz seiner neuen Lumia-Serie mit Windows Phone 7 an Boden und wird noch von 21,6 Prozent aller Smartphone-Nutzer eingesetzt. Im Dezember 2010 betrug der Nokia-Anteil noch 41 Prozent. Dabei handelte es sich allerdings in der Regel um Modelle früherer Generationen. Bei den heute üblichen Geräte mit Touchscreen konnte Nokia bisher kaum eigene Impulse setzen.

Die Finnen haben über viele Jahre den weltweiten Mobilfunkmarkt dominiert und standen auch in Deutschland an der Spitze. Der Anschluss an aktuelle Entwicklungen wurde allerdings verpasst, weil man zu lange auf das veraltete Symbian-Betriebssystem setzte. Versuche, mit dem Linux-basierten Meego durchzustarten, schlugen fehl. Schließlich entschied man sich zu einer exklusiven Zusammenarbeit mit Microsoft – wobei der Softwarekonzern aus Redmond selbst ins Hintertreffen geriet, schließlich bei Windows Mobile die Notbremse zog und begann, mit Windows Phone 7 von Grund auf ein neues Smartphone-Betriebssystem zu entwickeln.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Apple seine iOS-Plattform aber bereits fest im Markt etabliert und schöpft den Großteil der Gewinne in dem Segment ab. Google gelang es, mit der Android-Plattform – auf die auch Samsung setzt – den Massenmarkt zu besetzen. Andere ehemals etablierte Umgebungen befinden sich seitdem auf dem absteigenden Ast oder wurden weitgehend eingestellt.

Quelle: Winfuture.de

Wie erwartet hat Google vor wenigen Minuten den eigenen Speicherdienst Google Drive offiziell vorgestellt und gestartet. Dabei entsprechen die Rahmenbedingungen den in den vergangenen Wochen gehandelten Spekulationen.

Nutzer erhalten einen fünf Gigabyte großen Speicher kostenlos, der direkt in Google Docs integriert wird. Bei Bedarf kann dieses Kontingent auf 25 oder 100 Gigabyte angehoben werden. Die monatlichen Preise dafür betragen 2,49 respektive 4,99 US-Dollar. Zusätzlich wird im Zuge der Buchung der Speicherplatz von Google Mail auf 25 Gigabyte angehoben.

Google Drive steht aber nicht nur für mit Google Docs erstellte und bearbeitete Dokumente zur Verfügung. Nutzer können Dateien sämtlicher Formate ablegen und sichern. Zusätzlich können Inhalte auch anderen Personen bereitgestellt werden, die diese wiederum bearbeiten und kommentieren können. Die integrierte Suche ist zudem mit einer Texterkennung ausgestattet – damit können gesicherte Dateien durchsucht werden, eine Liste unterstützter Formate hat Google allerdings nicht veröffentlicht.

Genutzt werden kann Google Drive über einen Internet-Browser sowie entsprechende Applikationen für Android-Smartphones und -Tablets, Windows- und Mac-OS-X-Rechner. Die Unterstützung von iOS-Geräten ist angekündigt. Aus Google Drive heraus sollen Dateien an andere Google-Dienste wie beispielsweise das soziale Netzwerk Google+ weitergeleitet werden können. Andere Angebote sollen in Kürze folgen, darunter die Möglichkeit, Inhalte an Google Mail weiterleiten zu können. Durch die Bereitstellung der entsprechenden Programmierschnittstellen können Drittentwickler zudem Erweiterungen bereitstellen.

Quelle: www.computerbase.de

Netzpolitiker der SPD fordern einen Rechtsanspruch auf einen Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet. Die von der Bundesregierung im Telekommunikationsgesetz favorisierte Strategie, den Ausbau des Breitbandnetzes allein auf die Anbieter zu schieben, sehen die Netzpolitiker als gescheitert an.

Deswegen fordern die Sprecher für Netzpolitik von Partei und Bundestagsfraktion, Björn Böhning und Lars Klingbeil, im Telekommunikationsgesetz müsse ein einklagbares Recht auf einen Hochgeschwindigkeitszugang verankert werden. Für Unternehmen verursache ein solcher Rechtsanspruch zunächst keine Kosten, erklärt Böhning. Diesen stehe dann frei zu entscheiden, ob ein Internetzugang über Breitband, Funk oder Kabel sichergestellt werde. Die Breitbandversorgung sowie der Ausbau der Netze waren die umstrittenen Punkte in der Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes im letzten Herbst.

Darüber hinaus plant die SPD in der Netzpolitik einen Schwerpunkt auf die soziale Absicherung von Kreativen, die über das Internet Geld verdienen. In der aktuellen Debatte um die umstrittene Vorratsdatenspeicherung ist die SPD-Fraktion tief gespalten, allerdings lehne man eine Datenspeicherung in dem Umfang ab, wie sie von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vorangetrieben wird. Einer sechsmonatigen, anlasslosen Speicherung von Vorratsdaten werde man nicht zustimmen. Im Jahr 2007 hatte die SPD noch die erste Variante der Vorratsdatenspeicherung in der Großen Koalition zusammen mit CDU/CSU verabschiedet.

Quelle: www.computerbase.de



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