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Im Zeichen der Zeit – Counter Strike Global Offensive mit Zombie-Mod zum Start

Zombie-Modifikationen waren schon immer eine gern gesehene Abwechslung und erfreuen sich auch gegenwärtig noch ordentlicher Beliebtheit. Bestes Beispiel ist die ArmA-II-Mod „Day Z“, die so erfolgreich ist, dass nun ein Standalone-Titel geplant wird.
Insofern verwundert es nicht allzu sehr, dass auch ein Spiel wie „Counter-Strike: Global Offensive“ mit einer entsprechenden Mod an den Start gehen wird. Wie nun über den offiziellen „Counter-Strike“-Blog bekanntgegeben wurde, wird diese von plaguefest.com entwickelt und gleich zum Start des Grundspiels am 21. August verfügbar sein.

Der Vorverkauf von „Counter-Strike: Global Offensive“ hat unlängst mit einer Rabattaktion begonnen. Der Vertrieb des Spiels findet nur über Valves Plattform Steam statt.

Quelle: Computerbase

Die nächste Arbeitsspeicher-Generation soll ab dem kommenden Jahr in neuen Computern Verwendung finden. Der Chiphersteller Micron hat jetzt damit begonnen, erste Testmuster von DDR4-Bauelementen, die den aktuellen DDR3-DRAM ablösen sollen, an PC-Hersteller auszuliefern.

Der neue Arbeitsspeicher-Standard arbeitet dabei einerseits schneller als sein Vorgänger und ist auf der anderen Seite sparsamer im Energieverbrauch. Die neuen Chips arbeiten unter einer Spannung von 1,2 Volt, während DDR3 auf 1,5 Volt setzt. Die Module bieten außerdem eine Bus-Geschwindigkeit ab 2.133 Megahertz.

Die Architektur wurde weiterhin dahingehend optimiert, dass Schreib- und Leseprozesse effizienter ablaufen. Dadurch soll der Betrieb von Anwendungen spürbar flüssiger vonstatten gehen. Neben Standard-Varianten soll es auch Module mit zusätzlichen Features für die Fehlerkorrektur geben.

Micron war an der Entwicklung des neuen DDR4-Standards wesentlich beteiligt. Dabei arbeitete man eng mit Nanya Technology zusammen. Die Spezifikationen wurden dann an die Standardisierungs-Organisation Joint Electron Devices Engineering Council (JEDEC) übergeben. Es ist damit zu rechnen, dass diese zur Mitte dieses Jahres einen endgültigen Beschluss über den neuen Standard fasst.

Die neuen Speichermodule werden zuerst in Servern und Desktop-PCs zum Einsatz kommen. Erst in einem zweiten Schritt werden die Hersteller dann auch Bauelemente anbieten, die für Notebooks geeignet sind. Anschließend ist die Bereitstellung von Low-Power-Varianten für Smartphones und Tablets geplant. Einen konkreten Zeitrahmen gibt es hier allerdings noch nicht.

Quelle: Winfuture.de

Das Standardisierungsgremium Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) hat eine neue Spezifikation für WLAN-Technologien veröffentlicht. Der Standard trägt die Bezeichnung “IEEE 802.11-2012″ und soll den Einsatz der Technologie in weiteren Anwendungsbereichen ermöglichen.

Die jetzt vom IEEE abgesegneten Vorschläge laufen weniger darauf hinaus, noch schnellere drahtlose Verbindungen zu erreichen. Statt dessen ging es um eine massive Aufrüstung der Basis-Technologie für den Einsatz von WLAN in sehr speziellen Bereichen.

So wurde beispielsweise für eine Interoperabilität mit Mobilfunknetzen gesorgt. Dies ermöglicht es beispielsweise, Datenströme – wozu auch Telefonate gehören – unterbrechungsfrei von einer Infrastruktur zur anderen weitergeben zu können. Bessere Quality of Service-Features sorgen weiterhin dafür, dass bestimmte Daten bevorzugt behandelt werden.

Letzteres spielt beispielsweise eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, kritische Steuerungsmechanismen über WLAN zu realisieren. Die Entwickler des Standards haben hier vor allem die so genannten Smart Grids im Sinn, also intelligent gesteuerte Stromnetze. So könnten in Haushalten beispielsweise Elektrogeräte über das ohnehin vorhandene WLAN miteinander kommunizieren und ihre Leistungen darauf abstimmen, dass ein bestimmter Energieverbrauch nicht überschritten wird, um beispielsweise nur auf die hauseigenen Solarzellen zurückgreifen zu müssen.

Bis zur jetzigen Bereitstellung der neuen Spezifikationen sind seit der endgültigen Verabschiedung der letzten Fassung IEEE 802.11n fünf Jahre vergangen. In den kommenden Schritten soll es unter anderem auch wieder um eine Steigerung der Datenraten gehen. Der hierfür geplante Standard IEEE 802.11ac steht bereits kurz vor seiner endgültigen Fertigstellung und soll die WLAN-Bandbreiten in den Gigabit-Bereich vorantreiben.

Quelle: Winfuture.de

Wie erwartet hat der koreanische Elektronikriese Samsung soeben den Startschuss für die Einführung seines neuen Flaggschiff-Smartphones Samsung Galaxy S3 gegeben. In diesen Minuten wird das lang erwartete Gerät in London erstmals offiziell präsentiert.

Wie erwartet kommt das Samsung Galaxy S3 mit einem 4,8 Zoll großen Super AMOLED Display mit 1280×720 Pixeln Auflösung und einer Pixeldichte von 306 PPI daher. Es verfügt über 1 Gigabyte RAM und wird mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher erhältlich sein. Der Speicher kann per MicroSD-Kartenslot um bis zu 32 GB erweitert werden. Zusätzlich erhalten alle Käufer des Galaxy S III für zwei Jahre 50 GB kostenlosen Cloud-Speicher bei Dropbox.

Unter der Haube steckt ein Samsung Exynos 4412 Quad Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 4.0, N-WLAN, GPS mit Glonass-Support, NFC, WiFi Direct, LTE-Unterstützung und HSPA+. Es gibt zudem einen MicroUSB-Anschluss und einen MicroSD-Kartenslot.

Als Betriebssystem läuft Android 4.0.4 mit der Samsung TouchWiz-Oberfläche. Die Kamera arbeitet mit 8,0 Megapixeln und unterstützt die Aufzeichnung von 1080p-Videos. Auf der Front sitzt eine zusätzliche 1,9-Megapixel-Kamera. Die Kamera bietet eine spezielle “Schnellschuss”-Funktion und verschiedene weitere Software-Features, die für bessere Aufnahmen sorgen sollen. So lassen sich bis zu 20 Bilder in kurzer Abfolge aufnehmen, wobei das Gerät bis zu 3,3 Bilder pro Sekunde schießt.

Das Samsung Galaxy S3 bringt 133 Gramm auf die Waage und ist 13,66 x 7,06 x 0,86 Zentimeter groß. Der Akku bietet mit 2100mAh eine recht hohe Kapazität. Er kann mittels einer speziellen Ladestation ohne den Anschluss eines Kabels geladen werden. Samsung will das Gerät in den Farben “Marmorweiss” und “Kieselsteinblau” anbieten.

Samsung setzt beim Galaxy S3 auf eine Reihe spezieller Software-Features, darunter die Verwendung der Frontkamera zum Zwecke des “Eye-Trackings”. Dadurch soll die Helligkeit des Displays dynamisch angepasst werden, je nachdem, ob der Anwender gerade auf das Display blickt oder nicht. Statt also nach einem bestimmten Zeitraum das Display abzuschalten, orientiert sich das Gerät am Blick des Nutzers.

Hinzu kommt eine Art Sprachsteuerung, die ähnlich Apples Siri bestimmte Funktionen des Geräts schnell zugänglich und Informationen aus dem Internet anhand natürlicher Sprache abrufen zu können. Unter anderem wird auch die deutsche Sprache unterstützt.

Außerdem hat Samsung eine Funktion integriert, mit der der Nutzer schon beim Anheben des Geräts mit Hilfe von Vibrationen über den Eingang neuer Benachrichtigungen informiert wird. Desweiteren kann man beim Schreiben von Nachrichten auch einfach das Telefon ans Ohr halten und es wird automatisch ein Anruf gestartet.

Samsung bietet ein ganzes Sortiment von Zubehörprodukten für das Galaxy S III an, darunter neben Docking-Stations für Daheim und das Auto auch ein Adapter für den Anschluss an hochauflösende Fernseher, die Drahtlos-Ladestation, ein Stylus namens C-Pen und ein speziell entwickeltes Klapp-Cover.

Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Gerät ab dem 29. Mai zum Preis von 649 Euro in Deutschland in den Handel kommen. Im WinFuture-Preisvergleich ist das Samsung Galaxy S3 (16GB) in blau schon jetzt für bereits 598 Euro gelistet. Amazon weist hingegen aktuell 639 Euro aus. Hierzulande wird das S III ausschließlich die Kommunikation über HSPA+ unterstützen. Die LTE-Version soll hierzulande nicht angeboten werden und erscheint im Laufe des Sommers in den USA, Japan und Südkorea.

Quelle: Winfuture.de



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