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Die Entwickler von Nvidia haben neue Versionen der offiziellen GeForce-Treiber zum Download veröffentlicht. Diese sind notwendig, um den vollen Funktionsumfang der Grafikkarten ausnutzen zu können.
Auf die neue Treiberversion 301.42 haben auch die Entwickler von Microsoft einen genauen Blick geworfen und unter anderem untersucht, ob es möglicherweise zu Kompatibilitätsprobleme unter den eigenen Windows-Systemen kommen kann. Hierbei handelt es sich um den ersten WHQL-zertifizierten Treiber der Treiberfamilie R300.
Den Nutzern der hauseigenen Grafikkarten empfiehlt Nvidia ausdrücklich die Installation der Treiber auf den jeweiligen Systemen. Auf diese Weise kann eine Leistungssteigerung bei aktuellen PC-Spielen erreicht werden. Im Vergleich zur vorherigen Version des Treibers (296.10) ergibt sich eine teilweise recht deutliche Steigerung der Leistung bei Grafikprozessoren der Serien GeForce 400 und 500.
Darüber hinaus hat Nvidia eine Unterstützung von 3D Vision für Spiele wie Postal III, Dirt: Showdown und Resident Evil: Operation Raccoon City hinzugefügt. SLI-Profile hat man unter anderem bei den Spielen Alan Wake, Portal 2, Max Payne 3 und Battlefield: Bad Company 2 hinzugefügt oder aktualisiert. Einen Überblick über alle vorgenommenen Änderungen und Neuerungen liefert das Changelog.
Quelle und Downloadlink: www.winfuture.de
Den Trend zu Tablet-PCs hat zweifelsohne Apple losgetreten und mit dem vor kurzer Zeit vorgestellten “neuen iPad” (die 3. Generation) hat der Vorzeige-Hersteller vor allem beim Display neue Maßstäbe gesetzt.
2048×1536 Pixel auf 10 Zoll sind wahrlich beeindruckend. Wie sich das neue iPad von Apple im Praxistest anfühlt, klärt der Review von Hartware.net.
Link: www.hartware.net
Schwachstelle in der WiFi Protected Setup (WPS) Funktion der Speedport Modelle
Betroffen sind die Modelle
- Speedport W 504V
- Speedport W 723V Typ B
- Speedport W 921V
Die Deutsche Telekom hat ihre WLAN-Router der Marke Speedport intensiven Sicherheitstests unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass die WLAN-Router Speedport W 504V, Speedport W 723V Typ B und Speedport W 921V von einer Schwachstelle betroffen sind.
Ein Angreifer, der sich innerhalb der Reichweite des Funknetzwerks aufhält, kann sich unbefugt Zugang zu dem WLAN beschaffen. Das heißt er kann beispielsweise über den Anschluss im Internet surfen oder auf Dienste oder Komponenten in dem Heimnetzwerk zugreifen, zum Beispiel auf einen Netzwerkspeicher, der nicht durch ein Passwort geschützt ist.
Die Deutsche Telekom empfiehlt betroffenen Kunden, die WPS-Funktion in dem Speedport W 504V und Speedport W 723V Typ B über die Konfigurations-Weboberfläche des Geräts zu deaktivieren, bis die fehlerbereinigte Softwareversion vorliegt. Ergänzend sollte ein neues, sicheres WLAN-Passwort vergeben werden. Bei dem Speedport W 921V empfiehlt die Telekom, die WLAN-Funktion komplett auszuschalten.
Es wird mit Hochdruck an einem Firmwareupdate für die genannten Speedport-Modelle gearbeitet. Geräte, bei denen die Funktion “Easy Support” aktiviert ist, erhalten dieses Update automatisch, sobald es zur Verfügung steht.
Sollte die “Easy Support”-Funktion nicht aktiviert sein, empfiehlt die Telekom, regelmäßig die Firmware-Downloadseiten zu besuchen, und bei Vorliegen des Updates, dieses sofort manuell einzuspielen.
Mit dem Hersteller der Router wurde umgehend Kontakt aufgenommen und ein Prozess eingeleitet, der künftig wieder eine sichere Vorkonfiguration der Geräte ab Werk gewährleistet.
Die Telekom wird entsprechende Produktwarnungen auf ihren Webseiten www.telekom.com und www.telekom.de veröffentlichen.
Quelle: Telecom.com


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