Artikel-Schlagworte: „Mensch“
Am kommenden Montag (30. April) wird das analoge Satelliten-TV endgültig abgeschaltet. Tausende haben mit der Umrüstung bis zuletzt gewartet. Die Elektronikbranche profitiert, befürchtete Engpässe blieben aber aus. Trotzdem werden wohl nicht alle Zuschauer rechtzeitig auf das digitale Fernsehen umschalten.
Selbst die größten Technik-Muffel unter den analogen Sat-TV-Zuschauern müssen jetzt handeln, wenn sie ab Mai weiter fernsehen wollen. Am 30. April wird das analoge Signal endgültig abgeschaltet. Millionen Betroffene in Deutschland sollten bis dahin auf digitalen Empfang umgestellt haben. Experten vermuten aber, dass etliche Zuschauer von einem schwarzen Bildschirm überrascht werden. “Es ist immer noch einigen Menschen gar nicht bewusst, wie sie eigentlich empfangen. Und die könnten natürlich übrig bleiben”, sagt Michael Schidlack vom Branchenverband Bitkom.
Ende 2010 empfingen noch 2,9 Millionen Haushalte analoges Satellitenfernsehen, seitdem hat sich ihre Zahl bis auf 1,8 Millionen zum Jahresende 2011 verringert. Seit mehreren Jahren wird der Stichtag zur Abschaltung beworben. “Es gab eigentlich keinen Grund, bis fünf vor zwölf zu warten”, sagt Roland Stehle von der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (GFU).
LNB-Austausch meist nicht erforderlich – Ansturm auf Digital-Receiver
Meistens ist die Umstellung mit einem neuen Receiver erledigt. Nur in wenigen Fällen muss auch der LNB (Low Noise Block Converter), also der eigentliche Signalempfänger an der Satellitenschüssel, ausgetauscht werden. Auch der Wechsel zu Kabel, Internet-TV oder dem digitalen Antennenfernsehen DVB-T ist eine Alternative. Davon profitieren besonders Elektroindustrie, -handel und -handwerk. “Das ist schon eine Art zusätzliches Konjunkturprogramm”, sagt Stefan Vollmer, Pressesprecher des Satellitenbetreibers Astra Deutschland. Er geht von einem zusätzlichen Umsatzpotenzial im dreistelligen Millionenbereich aus.
Von Januar bis März wurden nach Angaben des Marktforschungsunternehmens GfK insgesamt 1,44 Millionen Satelliten-Receiver verkauft – fast doppelt so viele wie in den ersten drei Monaten 2011. Auch die Zahl der verkauften Fernseher mit eingebautem Empfänger stieg. “Das ist ein Rekord, mit dem die wenigsten in der TV-Branche gerechnet haben”, erklärt Astra-Chef Wolfgang Elsäßer. Viele nutzen die Gelegenheit auch, um ihre komplette TV-Anlage aufzurüsten. “Das Bewusstsein der Kunden für die Möglichkeiten des Fernsehens ist gewachsen”, sagt Thomas Müller, Verkaufsleiter des Media Marktes in Berlin-Mitte.
Der von vielen erwartete Absatzboom blieb jedoch aus. “Es gibt eine spürbare, aber keine extreme Steigerung”, sagt Bitkom-Experte Schidlack. Auch Müller betont: “Es gab keine Explosion im Abverkauf.” Ähnlich ist es bei kleineren Betrieben.
Verkaufsoffener Sonntag in Berlin und Brandenburg
Engpässe bei den Geräten gibt es daher nicht. Schwierig werden kann es nur, wenn jemand einen Fachmann braucht, um seine Anlage auf dem Dach umzubauen. “Da reichen die Kapazitäten derzeit nicht aus”, sagt Schidlack. Im Handwerk sei eine relativ hohe Auslastung zu bemerken, betont auch Klaus Hofmann von Klardigital, einer Initiative der Landesmedienanstalten und Sender. “Wahrscheinlich wird es den ein oder anderen Haushalt geben, der auf die ausgelasteten personellen Ressourcen bei Handel und Handwerk stößt.”
Die Beteiligten setzen auf den Schlussspurt. “Wer keine alte Satellitenanlage hat, kann auch relativ problemlos noch kurzfristig den Receiver tauschen”, sagt Holger Wenk, Pressesprecher der Medien-Dachorganisation Deutsche TV-Plattform. Für den 29. April sei beispielsweise in Berlin und Brandenburg mit Hinweis auf die Umstellung ein verkaufsoffener Sonntag genehmigt worden. “Wir rechnen nochmal mit einem Ansturm.”
Quelle: www.digitalfernsehen.de
Das Ziel, guten Klang für wenig Geld zu erwerben, dürfte jeder ökonomisch denkender Mensch beim Kauf von Lautsprechern verfolgen. Viele namhafte Hersteller bieten Hifi-Klang in einem Multimedia-Audiosystem an, damit suchende Kunden bei ihnen fündig werden. So ist es auch bei der Firma Microlab, die dies mit dem Microlab FC362 Lautsprechersystem mit eben genannten Ambitionen verfolgt. Microlab bezeichnet sich selbst als “offene, kreative, dynamische Handelsmarke” und lockt den Kunden hier mit einer 2.1 Lautsprecher-Lösung für den multimedialen Einsatz in den heimischen vier Wänden, ohne dabei auf ansprechendes Design und gute Verarbeitung verzichten zu müssen. Zu den technischen Raffinessen zählen hier “FineCone-Lautsprecher”, die “vom führenden Fachmann für Akustik Peter Larsen speziell für Microlab entwickelt” wurden. Aber auch an den Tieftöner hat man gedacht und bietet verzerrungsfreie Basstöne an. Welche Wirkung diese Lautsprecher auf und unter dem Schreibtisch entfalten können, haben wir in diesem Test untersucht.
Link: www.hardware-factory.com
Auch Welt.de berichtet nun mit einem Interview über Homefront. Dieses läuft nach dem Motto: “Invasoren sind nie nette Menschen”
Noch mehr Katastrophenangst: “Homefront”, das härteste Videospiel des Jahres, lässt Nordkorea die USA überrollen. Ein Gespräch mit dem CIA-Agenten, der bei der Entwicklung half.
![]()
Tae Kim hat als Experte für nationale Sicherheit bei der CIA gearbeitet, dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst. Kims Fachgebiet war das Entwickeln geopolitischer Strategien für Krisenregionen, vor allem Nordkorea. Er spricht Koreanisch und war im Feindesland in Geheimmissionen im Einsatz. Sein Alter gibt er nur mit “Mitte 30″ an. Heute berät Kim Unternehmen, die mit Korea handeln wollen. Auch bei der Entwicklung des Videospiels “Homefront” hat er in Absprache mit seinem Ex-Arbeitgeber CIA geholfen. Mit Kim sprach Thomas Lindemann.
Zum Vollständigen Interview Bitte Weiter Klicken



Twitter
News RSS
Facebook
Steam HW-ModS
Xfire HW-ModS