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Artikel-Schlagworte: „Software“

Der weltweite Trend auf dem Markt für Smartphones spiegelt sich nun auch konkret in Deutschland wider: Der südkoreanische Hersteller Samsung hat Nokia an der Spitze des deutschen Marktes abgelöst und auch Apple in der Gunst der Nutzer überholt.

Wie das Nachrichtenmagazin ‘Focus’ in seiner heutigen Ausgabe unter Berufung auf Zahlen des Marktforschungsunternehmens ComScore berichtet, setzen inzwischen 24 Prozent der Smartphone-Nutzer in Deutschland bevorzugt ein Samsung-Gerät ein. Apple liegt demnach konstant bei etwa 22 Prozent.

Nokia verliert trotz seiner neuen Lumia-Serie mit Windows Phone 7 an Boden und wird noch von 21,6 Prozent aller Smartphone-Nutzer eingesetzt. Im Dezember 2010 betrug der Nokia-Anteil noch 41 Prozent. Dabei handelte es sich allerdings in der Regel um Modelle früherer Generationen. Bei den heute üblichen Geräte mit Touchscreen konnte Nokia bisher kaum eigene Impulse setzen.

Die Finnen haben über viele Jahre den weltweiten Mobilfunkmarkt dominiert und standen auch in Deutschland an der Spitze. Der Anschluss an aktuelle Entwicklungen wurde allerdings verpasst, weil man zu lange auf das veraltete Symbian-Betriebssystem setzte. Versuche, mit dem Linux-basierten Meego durchzustarten, schlugen fehl. Schließlich entschied man sich zu einer exklusiven Zusammenarbeit mit Microsoft – wobei der Softwarekonzern aus Redmond selbst ins Hintertreffen geriet, schließlich bei Windows Mobile die Notbremse zog und begann, mit Windows Phone 7 von Grund auf ein neues Smartphone-Betriebssystem zu entwickeln.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Apple seine iOS-Plattform aber bereits fest im Markt etabliert und schöpft den Großteil der Gewinne in dem Segment ab. Google gelang es, mit der Android-Plattform – auf die auch Samsung setzt – den Massenmarkt zu besetzen. Andere ehemals etablierte Umgebungen befinden sich seitdem auf dem absteigenden Ast oder wurden weitgehend eingestellt.

Quelle: Winfuture.de

Wie erwartet hat der koreanische Elektronikriese Samsung soeben den Startschuss für die Einführung seines neuen Flaggschiff-Smartphones Samsung Galaxy S3 gegeben. In diesen Minuten wird das lang erwartete Gerät in London erstmals offiziell präsentiert.

Wie erwartet kommt das Samsung Galaxy S3 mit einem 4,8 Zoll großen Super AMOLED Display mit 1280×720 Pixeln Auflösung und einer Pixeldichte von 306 PPI daher. Es verfügt über 1 Gigabyte RAM und wird mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher erhältlich sein. Der Speicher kann per MicroSD-Kartenslot um bis zu 32 GB erweitert werden. Zusätzlich erhalten alle Käufer des Galaxy S III für zwei Jahre 50 GB kostenlosen Cloud-Speicher bei Dropbox.

Unter der Haube steckt ein Samsung Exynos 4412 Quad Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 4.0, N-WLAN, GPS mit Glonass-Support, NFC, WiFi Direct, LTE-Unterstützung und HSPA+. Es gibt zudem einen MicroUSB-Anschluss und einen MicroSD-Kartenslot.

Als Betriebssystem läuft Android 4.0.4 mit der Samsung TouchWiz-Oberfläche. Die Kamera arbeitet mit 8,0 Megapixeln und unterstützt die Aufzeichnung von 1080p-Videos. Auf der Front sitzt eine zusätzliche 1,9-Megapixel-Kamera. Die Kamera bietet eine spezielle “Schnellschuss”-Funktion und verschiedene weitere Software-Features, die für bessere Aufnahmen sorgen sollen. So lassen sich bis zu 20 Bilder in kurzer Abfolge aufnehmen, wobei das Gerät bis zu 3,3 Bilder pro Sekunde schießt.

Das Samsung Galaxy S3 bringt 133 Gramm auf die Waage und ist 13,66 x 7,06 x 0,86 Zentimeter groß. Der Akku bietet mit 2100mAh eine recht hohe Kapazität. Er kann mittels einer speziellen Ladestation ohne den Anschluss eines Kabels geladen werden. Samsung will das Gerät in den Farben “Marmorweiss” und “Kieselsteinblau” anbieten.

Samsung setzt beim Galaxy S3 auf eine Reihe spezieller Software-Features, darunter die Verwendung der Frontkamera zum Zwecke des “Eye-Trackings”. Dadurch soll die Helligkeit des Displays dynamisch angepasst werden, je nachdem, ob der Anwender gerade auf das Display blickt oder nicht. Statt also nach einem bestimmten Zeitraum das Display abzuschalten, orientiert sich das Gerät am Blick des Nutzers.

Hinzu kommt eine Art Sprachsteuerung, die ähnlich Apples Siri bestimmte Funktionen des Geräts schnell zugänglich und Informationen aus dem Internet anhand natürlicher Sprache abrufen zu können. Unter anderem wird auch die deutsche Sprache unterstützt.

Außerdem hat Samsung eine Funktion integriert, mit der der Nutzer schon beim Anheben des Geräts mit Hilfe von Vibrationen über den Eingang neuer Benachrichtigungen informiert wird. Desweiteren kann man beim Schreiben von Nachrichten auch einfach das Telefon ans Ohr halten und es wird automatisch ein Anruf gestartet.

Samsung bietet ein ganzes Sortiment von Zubehörprodukten für das Galaxy S III an, darunter neben Docking-Stations für Daheim und das Auto auch ein Adapter für den Anschluss an hochauflösende Fernseher, die Drahtlos-Ladestation, ein Stylus namens C-Pen und ein speziell entwickeltes Klapp-Cover.

Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Gerät ab dem 29. Mai zum Preis von 649 Euro in Deutschland in den Handel kommen. Im WinFuture-Preisvergleich ist das Samsung Galaxy S3 (16GB) in blau schon jetzt für bereits 598 Euro gelistet. Amazon weist hingegen aktuell 639 Euro aus. Hierzulande wird das S III ausschließlich die Kommunikation über HSPA+ unterstützen. Die LTE-Version soll hierzulande nicht angeboten werden und erscheint im Laufe des Sommers in den USA, Japan und Südkorea.

Quelle: Winfuture.de

Schwachstelle in der WiFi Protected Setup (WPS) Funktion der Speedport Modelle

Betroffen sind die Modelle

- Speedport W 504V
- Speedport W 723V Typ B
- Speedport W 921V

Die Deutsche Telekom hat ihre WLAN-Router der Marke Speedport intensiven Sicherheitstests unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass die WLAN-Router Speedport W 504V, Speedport W 723V Typ B und Speedport W 921V von einer Schwachstelle betroffen sind.

Ein Angreifer, der sich innerhalb der Reichweite des Funknetzwerks aufhält, kann sich unbefugt Zugang zu dem WLAN beschaffen. Das heißt er kann beispielsweise über den Anschluss im Internet surfen oder auf Dienste oder Komponenten in dem Heimnetzwerk zugreifen, zum Beispiel auf einen Netzwerkspeicher, der nicht durch ein Passwort geschützt ist.

Die Deutsche Telekom empfiehlt betroffenen Kunden, die WPS-Funktion in dem Speedport W 504V und Speedport W 723V Typ B über die Konfigurations-Weboberfläche des Geräts zu deaktivieren, bis die fehlerbereinigte Softwareversion vorliegt. Ergänzend sollte ein neues, sicheres WLAN-Passwort vergeben werden. Bei dem Speedport W 921V empfiehlt die Telekom, die WLAN-Funktion komplett auszuschalten.

Es wird mit Hochdruck an einem Firmwareupdate für die genannten Speedport-Modelle gearbeitet. Geräte, bei denen die Funktion “Easy Support” aktiviert ist, erhalten dieses Update automatisch, sobald es zur Verfügung steht.

Sollte die “Easy Support”-Funktion nicht aktiviert sein, empfiehlt die Telekom, regelmäßig die Firmware-Downloadseiten zu besuchen, und bei Vorliegen des Updates, dieses sofort manuell einzuspielen.

Mit dem Hersteller der Router wurde umgehend Kontakt aufgenommen und ein Prozess eingeleitet, der künftig wieder eine sichere Vorkonfiguration der Geräte ab Werk gewährleistet.

Die Telekom wird entsprechende Produktwarnungen auf ihren Webseiten www.telekom.com und www.telekom.de veröffentlichen.

Quelle: Telecom.com

Technic3D hat den Alphacool Heatmaster II Kühlungs-Controller im Test. Für Freunde von Wasserkühlungen bieten sich aufwändige Controller mit passender Software geradezu an. Alphacool kommt mit ihrem aktuellen Spross Heatmaster II auf den Markt, der hier im Vergleich zu seinem Vorgänger gesetzt wird.

Link: www.technic3d.com



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