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Das Standardisierungsgremium Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) hat eine neue Spezifikation für WLAN-Technologien veröffentlicht. Der Standard trägt die Bezeichnung “IEEE 802.11-2012″ und soll den Einsatz der Technologie in weiteren Anwendungsbereichen ermöglichen.
Die jetzt vom IEEE abgesegneten Vorschläge laufen weniger darauf hinaus, noch schnellere drahtlose Verbindungen zu erreichen. Statt dessen ging es um eine massive Aufrüstung der Basis-Technologie für den Einsatz von WLAN in sehr speziellen Bereichen.
So wurde beispielsweise für eine Interoperabilität mit Mobilfunknetzen gesorgt. Dies ermöglicht es beispielsweise, Datenströme – wozu auch Telefonate gehören – unterbrechungsfrei von einer Infrastruktur zur anderen weitergeben zu können. Bessere Quality of Service-Features sorgen weiterhin dafür, dass bestimmte Daten bevorzugt behandelt werden.
Letzteres spielt beispielsweise eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, kritische Steuerungsmechanismen über WLAN zu realisieren. Die Entwickler des Standards haben hier vor allem die so genannten Smart Grids im Sinn, also intelligent gesteuerte Stromnetze. So könnten in Haushalten beispielsweise Elektrogeräte über das ohnehin vorhandene WLAN miteinander kommunizieren und ihre Leistungen darauf abstimmen, dass ein bestimmter Energieverbrauch nicht überschritten wird, um beispielsweise nur auf die hauseigenen Solarzellen zurückgreifen zu müssen.
Bis zur jetzigen Bereitstellung der neuen Spezifikationen sind seit der endgültigen Verabschiedung der letzten Fassung IEEE 802.11n fünf Jahre vergangen. In den kommenden Schritten soll es unter anderem auch wieder um eine Steigerung der Datenraten gehen. Der hierfür geplante Standard IEEE 802.11ac steht bereits kurz vor seiner endgültigen Fertigstellung und soll die WLAN-Bandbreiten in den Gigabit-Bereich vorantreiben.
Quelle: Winfuture.de
Microsoft hat sich ein neues Patent gesichert, durch das der Bewegungssensor Kinect neue Fähigkeiten erlangen soll: So plant man eine Art 3D-Audio: Kinect soll Anwender und Raum scannen und auf diese Weise den idealen Surround-Sound berechnen. Bewegt sich der Spieler, passt Kinect bzw. die Xbox in Echtzeit auch die Soundwiedergabe an, so dass sie immer passend klingt. Auf diese Weise soll beim Spieler das Gefühl entstehen, sich tatsächlich in der virtuellen Spielumgebung zu bewegen, weil sich die Geräusche seinen Bewegungen anpassen.
Im Patent nennt Microsoft Kinect nicht namentlich, sondern spricht nur von einem “Sensor”, so dass durchaus möglich ist, dass man die Technik erst in Kinect 2 für die nächste Xbox implementiert.
Das Patent beschreibt zusätzlich eine ähnliche Technik, wie das “Einmessen” bei Audio-Video-Receivern: Der Nutzer nimmt ein Mikrofon und Kinect bestimmt anhand der Soundwiedergabe und des Feedbacks durch das Mikforon das ideale Klangbild.
Die Technik könnte auch für weitere Firmen interessant sein, da sich so beispielsweise für Heimkino-Genuss schnelle und womöglich sehr genaue Einstellungen für den Surround-Sound vornehmen lassen würden. Ob Microsoft das Patent aber auf seinen Antrag hin erhält und es später überhaupt in Massenprodukten einsetzt, ist aktuell noch offen.
Quelle: www.hartware.net
Taipei, Taiwan – Cooler Master stellt den kleinen Bruder des bereits erfolgreichen, schallgedämmten Silencio 550 vor. Genau wie der 550 ist der „Silencio 450“ mit Schalldämm-Matten ausgestattet und damit für ruhige Umgebungen bestimmt.
Leisetreter:
Der kleine Silencio besteht aus einer Kombination aus solidem Stahlrahmen, vibrationsdämpfende Gummifüße, Schallmatten-Abschirmung und leise arbeitende Lüfter. Mit dieser Ausstattung passt der Silencio 450 überall da, wo Ruhe erforderlich ist.
Intelligent Interior:
Wahre Größe zeigt der Silencio 450 im Inneren. So finden bis zu drei 5,25“, sechs 3,5“ und ein 2,5“ Laufwerke ihren Platz. Der leicht herausnehmbare Festplattenkäfig bietet weitere Flexibilität. So passen auch High-End Grafikkarten wie die AMD Radeon HD 6990 oder die Nvidia GTX 590 in das Chassis. Bereits zur Ausstattung gehört ein Card-Reader sowie die USB 3.0 Schnittstelle. Integrierte Staubfilter verhindern das schnelle Verschmutzen der Komponenten und tragen zu einer langzeitiger Leistungsfähigkeit bei. Benutzer die ihr System mit einer Flüssigkeitskühlung ausrüsten möchten, finden im Silencio 450 Unterstützung für die Befestigungen der notwendigen Komponenten. Die gedämmte Fronttür kann wahlweise nach links oder rechts öffnen. Der Seitenwechsel ist schnell und einfach möglich. Zur guten Belüftung des Innenraumes stehen dem Gehäuse bereits zwei langsam drehende 120 mm Lüfter (800 U/min) zur Verfügung.
Der Silencio 450 ist ab sofort für rund 55 Euro im Fachhandel oder in Onlineshops, wie z.B. www.Alternate.de, www.Brack.ch und www.Caseking.de erhältlich.
Link zum Hersteller: Coolermaster


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