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Artikel-Schlagworte: „Stimmt“

Das Standardisierungsgremium Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) hat eine neue Spezifikation für WLAN-Technologien veröffentlicht. Der Standard trägt die Bezeichnung “IEEE 802.11-2012″ und soll den Einsatz der Technologie in weiteren Anwendungsbereichen ermöglichen.

Die jetzt vom IEEE abgesegneten Vorschläge laufen weniger darauf hinaus, noch schnellere drahtlose Verbindungen zu erreichen. Statt dessen ging es um eine massive Aufrüstung der Basis-Technologie für den Einsatz von WLAN in sehr speziellen Bereichen.

So wurde beispielsweise für eine Interoperabilität mit Mobilfunknetzen gesorgt. Dies ermöglicht es beispielsweise, Datenströme – wozu auch Telefonate gehören – unterbrechungsfrei von einer Infrastruktur zur anderen weitergeben zu können. Bessere Quality of Service-Features sorgen weiterhin dafür, dass bestimmte Daten bevorzugt behandelt werden.

Letzteres spielt beispielsweise eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, kritische Steuerungsmechanismen über WLAN zu realisieren. Die Entwickler des Standards haben hier vor allem die so genannten Smart Grids im Sinn, also intelligent gesteuerte Stromnetze. So könnten in Haushalten beispielsweise Elektrogeräte über das ohnehin vorhandene WLAN miteinander kommunizieren und ihre Leistungen darauf abstimmen, dass ein bestimmter Energieverbrauch nicht überschritten wird, um beispielsweise nur auf die hauseigenen Solarzellen zurückgreifen zu müssen.

Bis zur jetzigen Bereitstellung der neuen Spezifikationen sind seit der endgültigen Verabschiedung der letzten Fassung IEEE 802.11n fünf Jahre vergangen. In den kommenden Schritten soll es unter anderem auch wieder um eine Steigerung der Datenraten gehen. Der hierfür geplante Standard IEEE 802.11ac steht bereits kurz vor seiner endgültigen Fertigstellung und soll die WLAN-Bandbreiten in den Gigabit-Bereich vorantreiben.

Quelle: Winfuture.de

Wie erwartet hat der koreanische Elektronikriese Samsung soeben den Startschuss für die Einführung seines neuen Flaggschiff-Smartphones Samsung Galaxy S3 gegeben. In diesen Minuten wird das lang erwartete Gerät in London erstmals offiziell präsentiert.

Wie erwartet kommt das Samsung Galaxy S3 mit einem 4,8 Zoll großen Super AMOLED Display mit 1280×720 Pixeln Auflösung und einer Pixeldichte von 306 PPI daher. Es verfügt über 1 Gigabyte RAM und wird mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher erhältlich sein. Der Speicher kann per MicroSD-Kartenslot um bis zu 32 GB erweitert werden. Zusätzlich erhalten alle Käufer des Galaxy S III für zwei Jahre 50 GB kostenlosen Cloud-Speicher bei Dropbox.

Unter der Haube steckt ein Samsung Exynos 4412 Quad Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 4.0, N-WLAN, GPS mit Glonass-Support, NFC, WiFi Direct, LTE-Unterstützung und HSPA+. Es gibt zudem einen MicroUSB-Anschluss und einen MicroSD-Kartenslot.

Als Betriebssystem läuft Android 4.0.4 mit der Samsung TouchWiz-Oberfläche. Die Kamera arbeitet mit 8,0 Megapixeln und unterstützt die Aufzeichnung von 1080p-Videos. Auf der Front sitzt eine zusätzliche 1,9-Megapixel-Kamera. Die Kamera bietet eine spezielle “Schnellschuss”-Funktion und verschiedene weitere Software-Features, die für bessere Aufnahmen sorgen sollen. So lassen sich bis zu 20 Bilder in kurzer Abfolge aufnehmen, wobei das Gerät bis zu 3,3 Bilder pro Sekunde schießt.

Das Samsung Galaxy S3 bringt 133 Gramm auf die Waage und ist 13,66 x 7,06 x 0,86 Zentimeter groß. Der Akku bietet mit 2100mAh eine recht hohe Kapazität. Er kann mittels einer speziellen Ladestation ohne den Anschluss eines Kabels geladen werden. Samsung will das Gerät in den Farben “Marmorweiss” und “Kieselsteinblau” anbieten.

Samsung setzt beim Galaxy S3 auf eine Reihe spezieller Software-Features, darunter die Verwendung der Frontkamera zum Zwecke des “Eye-Trackings”. Dadurch soll die Helligkeit des Displays dynamisch angepasst werden, je nachdem, ob der Anwender gerade auf das Display blickt oder nicht. Statt also nach einem bestimmten Zeitraum das Display abzuschalten, orientiert sich das Gerät am Blick des Nutzers.

Hinzu kommt eine Art Sprachsteuerung, die ähnlich Apples Siri bestimmte Funktionen des Geräts schnell zugänglich und Informationen aus dem Internet anhand natürlicher Sprache abrufen zu können. Unter anderem wird auch die deutsche Sprache unterstützt.

Außerdem hat Samsung eine Funktion integriert, mit der der Nutzer schon beim Anheben des Geräts mit Hilfe von Vibrationen über den Eingang neuer Benachrichtigungen informiert wird. Desweiteren kann man beim Schreiben von Nachrichten auch einfach das Telefon ans Ohr halten und es wird automatisch ein Anruf gestartet.

Samsung bietet ein ganzes Sortiment von Zubehörprodukten für das Galaxy S III an, darunter neben Docking-Stations für Daheim und das Auto auch ein Adapter für den Anschluss an hochauflösende Fernseher, die Drahtlos-Ladestation, ein Stylus namens C-Pen und ein speziell entwickeltes Klapp-Cover.

Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Gerät ab dem 29. Mai zum Preis von 649 Euro in Deutschland in den Handel kommen. Im WinFuture-Preisvergleich ist das Samsung Galaxy S3 (16GB) in blau schon jetzt für bereits 598 Euro gelistet. Amazon weist hingegen aktuell 639 Euro aus. Hierzulande wird das S III ausschließlich die Kommunikation über HSPA+ unterstützen. Die LTE-Version soll hierzulande nicht angeboten werden und erscheint im Laufe des Sommers in den USA, Japan und Südkorea.

Quelle: Winfuture.de

Microsoft hat sich ein neues Patent gesichert, durch das der Bewegungssensor Kinect neue Fähigkeiten erlangen soll: So plant man eine Art 3D-Audio: Kinect soll Anwender und Raum scannen und auf diese Weise den idealen Surround-Sound berechnen. Bewegt sich der Spieler, passt Kinect bzw. die Xbox in Echtzeit auch die Soundwiedergabe an, so dass sie immer passend klingt. Auf diese Weise soll beim Spieler das Gefühl entstehen, sich tatsächlich in der virtuellen Spielumgebung zu bewegen, weil sich die Geräusche seinen Bewegungen anpassen.

Im Patent nennt Microsoft Kinect nicht namentlich, sondern spricht nur von einem “Sensor”, so dass durchaus möglich ist, dass man die Technik erst in Kinect 2 für die nächste Xbox implementiert.

Das Patent beschreibt zusätzlich eine ähnliche Technik, wie das “Einmessen” bei Audio-Video-Receivern: Der Nutzer nimmt ein Mikrofon und Kinect bestimmt anhand der Soundwiedergabe und des Feedbacks durch das Mikforon das ideale Klangbild.

Die Technik könnte auch für weitere Firmen interessant sein, da sich so beispielsweise für Heimkino-Genuss schnelle und womöglich sehr genaue Einstellungen für den Surround-Sound vornehmen lassen würden. Ob Microsoft das Patent aber auf seinen Antrag hin erhält und es später überhaupt in Massenprodukten einsetzt, ist aktuell noch offen.

Quelle: www.hartware.net

Taipei, Taiwan – Cooler Master stellt den kleinen Bruder des bereits erfolgreichen, schallgedämmten Silencio 550 vor. Genau wie der 550 ist der „Silencio 450“ mit Schalldämm-Matten ausgestattet und damit für ruhige Umgebungen bestimmt.

Leisetreter:

Der kleine Silencio besteht aus einer Kombination aus solidem Stahlrahmen, vibrationsdämpfende Gummifüße, Schallmatten-Abschirmung und leise arbeitende Lüfter. Mit dieser Ausstattung passt der Silencio 450 überall da, wo Ruhe erforderlich ist.

”"Intelligent Interior:

Wahre Größe zeigt der Silencio 450 im Inneren. So finden bis zu drei 5,25“, sechs 3,5“ und ein 2,5“ Laufwerke ihren Platz. Der leicht herausnehmbare Festplattenkäfig bietet weitere Flexibilität. So passen auch High-End Grafikkarten wie die AMD Radeon HD 6990 oder die Nvidia GTX 590 in das Chassis. Bereits zur Ausstattung gehört ein Card-Reader sowie die USB 3.0 Schnittstelle. Integrierte Staubfilter verhindern das schnelle Verschmutzen der Komponenten und tragen zu einer langzeitiger Leistungsfähigkeit bei. Benutzer die ihr System mit einer Flüssigkeitskühlung ausrüsten möchten, finden im Silencio 450 Unterstützung für die Befestigungen der notwendigen Komponenten. Die gedämmte Fronttür kann wahlweise nach links oder rechts öffnen. Der Seitenwechsel ist schnell und einfach möglich. Zur guten Belüftung des Innenraumes stehen dem Gehäuse bereits zwei langsam drehende 120 mm Lüfter (800 U/min) zur Verfügung.

Der Silencio 450 ist ab sofort für rund 55 Euro im Fachhandel oder in Onlineshops, wie z.B. www.Alternate.de, www.Brack.ch und www.Caseking.de erhältlich.

Link zum Hersteller: Coolermaster



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