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Die nächste Arbeitsspeicher-Generation soll ab dem kommenden Jahr in neuen Computern Verwendung finden. Der Chiphersteller Micron hat jetzt damit begonnen, erste Testmuster von DDR4-Bauelementen, die den aktuellen DDR3-DRAM ablösen sollen, an PC-Hersteller auszuliefern.
Der neue Arbeitsspeicher-Standard arbeitet dabei einerseits schneller als sein Vorgänger und ist auf der anderen Seite sparsamer im Energieverbrauch. Die neuen Chips arbeiten unter einer Spannung von 1,2 Volt, während DDR3 auf 1,5 Volt setzt. Die Module bieten außerdem eine Bus-Geschwindigkeit ab 2.133 Megahertz.
Die Architektur wurde weiterhin dahingehend optimiert, dass Schreib- und Leseprozesse effizienter ablaufen. Dadurch soll der Betrieb von Anwendungen spürbar flüssiger vonstatten gehen. Neben Standard-Varianten soll es auch Module mit zusätzlichen Features für die Fehlerkorrektur geben.
Micron war an der Entwicklung des neuen DDR4-Standards wesentlich beteiligt. Dabei arbeitete man eng mit Nanya Technology zusammen. Die Spezifikationen wurden dann an die Standardisierungs-Organisation Joint Electron Devices Engineering Council (JEDEC) übergeben. Es ist damit zu rechnen, dass diese zur Mitte dieses Jahres einen endgültigen Beschluss über den neuen Standard fasst.
Die neuen Speichermodule werden zuerst in Servern und Desktop-PCs zum Einsatz kommen. Erst in einem zweiten Schritt werden die Hersteller dann auch Bauelemente anbieten, die für Notebooks geeignet sind. Anschließend ist die Bereitstellung von Low-Power-Varianten für Smartphones und Tablets geplant. Einen konkreten Zeitrahmen gibt es hier allerdings noch nicht.
Quelle: Winfuture.de
Sowohl Apple, als auch diverse weitere Hersteller wollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres mit der Einführung der ersten Produkte für den Massenmarkt beginnen, bei denen gebogene Glasfronten anstelle der bisher üblichen flachen Cover verwendet werden.
Wie der taiwanische Branchendienst ‘DigiTimes’ unter Berufung auf Quellen bei Zulieferern von Spezialglas für Elektronikprodukte berichtet, arbeiten mehrere Apple-Konkurrenten derzeit an Geräten mit gewölbten Glasfronten. Ziel der Aktivitäten sei es, sich auf diesem Weg einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem bei Smartphones und Tablets dominanten Hersteller zu erarbeiten.
Apple selbst investierte jüngst jedoch angeblich ebenfalls im Bereich der Fertigung von gewölbtem Glas, indem das Unternehmen für seine Produktionspartner neue entsprechend ausgerüstete Polieranlagen erwarb, um eine Umstellung vorzubereiten.
Noch sind die taiwanischen Zulieferer aber auch noch einigermaßen skeptisch, was die Aussichten für einen Erfolg von Geräten wie Smartphones und Tablets mit gewölbten Glas-Covern angeht. Unter anderem fürchten sie, dass es sich um einen kurzlebigen Trend handeln könnte, dem zudem möglicherweise nur wenige wichtige Gerätehersteller folgen. Sollten sich die Produkte jedoch tatsächlich gut verkaufen, dürften nach Einschätzung der Quellen auch die Anbieter von besonders dünnen Touchscreens profitieren.
Quelle: winfuture.de
Das WeTab ist ein fast 12 Zoll großer Tablet-PC der ersten Generation und gehört damit zu den größten Tablets. Auch wenn das WeTab schon einige Zeit auf dem deutschen Markt angeboten wird, wollen wir uns das WeTab 3G in Vollausstattung mit 32GB SSD-Laufwerk, USB-Ports und UMTS / WLAN näher anschauen. Unser Fokus gilt dabei dem großem WeTab-OS Firmware Update auf die aktuelle Version 2.3.1. Mit einem Preis um die 300.- Euro bietet das WeTab 3G sehr viel Ausstattung und gehört damit zu den Preis / Leistungssiegern. Was alles mit dem WeTab 3G möglich ist und ob sich ein Kauf lohnt, wollen wir auf den nächsten 12 Seiten klären.
Link zum Artikel: www.tabletclub.de


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