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Der Nachfolger von Counter-Strike: Source aus dem Jahre 2004 steht seit dem 21. August auf der Steam-Plattform für den PC und Mac zum Kauf bereit und kann von nun ab herunter geladen werden. Die Konsolen-Besitzer müssen dagegen noch etwas warten.
Der eigentlich als „Counter-Strike:-Source“-Portierung für die Microsoft Xbox 360 gedachte dritte Teil bietet derzeit 45 Waffen und Gegenstände, neue Maps, neue Charaktere, neue Spieler-Modi wie den „Arsenal Mode“, verbesserte Grafik, Leaderboards sowie über 165 Steam-Achievements an. An einem überarbeitetem Interface und neuen Sounds hat der Entwickler Hidden Path Entertainment sowie Publisher Valve ebenso nicht gespart.
Die Besitzer einer PlayStation 3 oder Xbox 360 müssen sich noch etwas gedulden, wobei die Verkaufsversion bereits heute erscheinen soll. Einen Grund für die Verschiebung nannte Valve nicht. Ob neue Inhalte über Updates oder DLC nachgeliefert werden ist bislang nicht bekannt, jedoch wäre dies nicht unüblich. Sicher ist allerdings, dass in Deutschland nur die ungeschnittene Version erhältlich sein wird.
Die Rabattaktion für Vorbesteller wurde beendet und somit liegt der aktuelle Preis von Counter-Strike: Global Offensive bei 13,99 Euro. Das „Counter-Strike Complete“-Paket mit „GO“, „Counter-Strike“, „Counter-Strike: Source“ und „Counter-Strike: Condition Zero“ wechselt derzeit für 29,99 Euro den Besitzer.
Quelle: Computerbase / Team Hardware-Mods
Das Lian Li PC-100 beschreitet neue Wege beim Innenleben des PCs. Das Mainboard wird links installiert und die (normalerweise rückwärtigen) Anschlüsse zeigen nach vorne. Das erleichtert die Konnektivität. Außerdem werden die Festplatten senkrecht eingebaut, was Platz lässt für große Mainboards und lange Grafikkarten. Ob das Konzept des Lian Li PC-100 aufgeht, klärt der Review.
Link: www.hartware.net
Die nächste Arbeitsspeicher-Generation soll ab dem kommenden Jahr in neuen Computern Verwendung finden. Der Chiphersteller Micron hat jetzt damit begonnen, erste Testmuster von DDR4-Bauelementen, die den aktuellen DDR3-DRAM ablösen sollen, an PC-Hersteller auszuliefern.
Der neue Arbeitsspeicher-Standard arbeitet dabei einerseits schneller als sein Vorgänger und ist auf der anderen Seite sparsamer im Energieverbrauch. Die neuen Chips arbeiten unter einer Spannung von 1,2 Volt, während DDR3 auf 1,5 Volt setzt. Die Module bieten außerdem eine Bus-Geschwindigkeit ab 2.133 Megahertz.
Die Architektur wurde weiterhin dahingehend optimiert, dass Schreib- und Leseprozesse effizienter ablaufen. Dadurch soll der Betrieb von Anwendungen spürbar flüssiger vonstatten gehen. Neben Standard-Varianten soll es auch Module mit zusätzlichen Features für die Fehlerkorrektur geben.
Micron war an der Entwicklung des neuen DDR4-Standards wesentlich beteiligt. Dabei arbeitete man eng mit Nanya Technology zusammen. Die Spezifikationen wurden dann an die Standardisierungs-Organisation Joint Electron Devices Engineering Council (JEDEC) übergeben. Es ist damit zu rechnen, dass diese zur Mitte dieses Jahres einen endgültigen Beschluss über den neuen Standard fasst.
Die neuen Speichermodule werden zuerst in Servern und Desktop-PCs zum Einsatz kommen. Erst in einem zweiten Schritt werden die Hersteller dann auch Bauelemente anbieten, die für Notebooks geeignet sind. Anschließend ist die Bereitstellung von Low-Power-Varianten für Smartphones und Tablets geplant. Einen konkreten Zeitrahmen gibt es hier allerdings noch nicht.
Quelle: Winfuture.de
Das Standardisierungsgremium Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) hat eine neue Spezifikation für WLAN-Technologien veröffentlicht. Der Standard trägt die Bezeichnung “IEEE 802.11-2012″ und soll den Einsatz der Technologie in weiteren Anwendungsbereichen ermöglichen.
Die jetzt vom IEEE abgesegneten Vorschläge laufen weniger darauf hinaus, noch schnellere drahtlose Verbindungen zu erreichen. Statt dessen ging es um eine massive Aufrüstung der Basis-Technologie für den Einsatz von WLAN in sehr speziellen Bereichen.
So wurde beispielsweise für eine Interoperabilität mit Mobilfunknetzen gesorgt. Dies ermöglicht es beispielsweise, Datenströme – wozu auch Telefonate gehören – unterbrechungsfrei von einer Infrastruktur zur anderen weitergeben zu können. Bessere Quality of Service-Features sorgen weiterhin dafür, dass bestimmte Daten bevorzugt behandelt werden.
Letzteres spielt beispielsweise eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, kritische Steuerungsmechanismen über WLAN zu realisieren. Die Entwickler des Standards haben hier vor allem die so genannten Smart Grids im Sinn, also intelligent gesteuerte Stromnetze. So könnten in Haushalten beispielsweise Elektrogeräte über das ohnehin vorhandene WLAN miteinander kommunizieren und ihre Leistungen darauf abstimmen, dass ein bestimmter Energieverbrauch nicht überschritten wird, um beispielsweise nur auf die hauseigenen Solarzellen zurückgreifen zu müssen.
Bis zur jetzigen Bereitstellung der neuen Spezifikationen sind seit der endgültigen Verabschiedung der letzten Fassung IEEE 802.11n fünf Jahre vergangen. In den kommenden Schritten soll es unter anderem auch wieder um eine Steigerung der Datenraten gehen. Der hierfür geplante Standard IEEE 802.11ac steht bereits kurz vor seiner endgültigen Fertigstellung und soll die WLAN-Bandbreiten in den Gigabit-Bereich vorantreiben.
Quelle: Winfuture.de

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