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Artikel-Schlagworte: „Verfügung“

Der Shuttle XPC SZ77R5 Mini-PC Barebone basiert auf dem Intel Z77 Chipsatz und kann daher Sandy und Ivy Bridge CPUs aufnehmen. Außerdem lassen sich Top-Grafikkarten wie Radeon HD 7970 und GeForce GTX 680 verbauen. An Schnittstellen stehen u.a. HDMI, DVI, USB 3.0 und eSATA zur Verfügung. Der kleine Barebone zum Bau eines Gaming-PCs ist für etwa 350 Euro erhältlich.

Link: www.hartware.net

Schwachstelle in der WiFi Protected Setup (WPS) Funktion der Speedport Modelle

Betroffen sind die Modelle

- Speedport W 504V
- Speedport W 723V Typ B
- Speedport W 921V

Die Deutsche Telekom hat ihre WLAN-Router der Marke Speedport intensiven Sicherheitstests unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass die WLAN-Router Speedport W 504V, Speedport W 723V Typ B und Speedport W 921V von einer Schwachstelle betroffen sind.

Ein Angreifer, der sich innerhalb der Reichweite des Funknetzwerks aufhält, kann sich unbefugt Zugang zu dem WLAN beschaffen. Das heißt er kann beispielsweise über den Anschluss im Internet surfen oder auf Dienste oder Komponenten in dem Heimnetzwerk zugreifen, zum Beispiel auf einen Netzwerkspeicher, der nicht durch ein Passwort geschützt ist.

Die Deutsche Telekom empfiehlt betroffenen Kunden, die WPS-Funktion in dem Speedport W 504V und Speedport W 723V Typ B über die Konfigurations-Weboberfläche des Geräts zu deaktivieren, bis die fehlerbereinigte Softwareversion vorliegt. Ergänzend sollte ein neues, sicheres WLAN-Passwort vergeben werden. Bei dem Speedport W 921V empfiehlt die Telekom, die WLAN-Funktion komplett auszuschalten.

Es wird mit Hochdruck an einem Firmwareupdate für die genannten Speedport-Modelle gearbeitet. Geräte, bei denen die Funktion “Easy Support” aktiviert ist, erhalten dieses Update automatisch, sobald es zur Verfügung steht.

Sollte die “Easy Support”-Funktion nicht aktiviert sein, empfiehlt die Telekom, regelmäßig die Firmware-Downloadseiten zu besuchen, und bei Vorliegen des Updates, dieses sofort manuell einzuspielen.

Mit dem Hersteller der Router wurde umgehend Kontakt aufgenommen und ein Prozess eingeleitet, der künftig wieder eine sichere Vorkonfiguration der Geräte ab Werk gewährleistet.

Die Telekom wird entsprechende Produktwarnungen auf ihren Webseiten www.telekom.com und www.telekom.de veröffentlichen.

Quelle: Telecom.com

Motorola Razr: Testbericht zum Android Handy

Seit Ende November ist mit dem Motorola Razr der neueste Android Streich von Motorola auf dem Markt. Passend zum Weihnachtsgeschäft hat Motorola mit dem Razr ein sehr solides und gutes Android Handy abgeliefert. Ich habe dankenswerterweise von Sparhandy eines zur Verfügung gestellt bekommen und es ordentlich getestet.

Quelle und Link zum Test: androidsmartphone.de

Wie erwartet hat Google vor wenigen Minuten den eigenen Speicherdienst Google Drive offiziell vorgestellt und gestartet. Dabei entsprechen die Rahmenbedingungen den in den vergangenen Wochen gehandelten Spekulationen.

Nutzer erhalten einen fünf Gigabyte großen Speicher kostenlos, der direkt in Google Docs integriert wird. Bei Bedarf kann dieses Kontingent auf 25 oder 100 Gigabyte angehoben werden. Die monatlichen Preise dafür betragen 2,49 respektive 4,99 US-Dollar. Zusätzlich wird im Zuge der Buchung der Speicherplatz von Google Mail auf 25 Gigabyte angehoben.

Google Drive steht aber nicht nur für mit Google Docs erstellte und bearbeitete Dokumente zur Verfügung. Nutzer können Dateien sämtlicher Formate ablegen und sichern. Zusätzlich können Inhalte auch anderen Personen bereitgestellt werden, die diese wiederum bearbeiten und kommentieren können. Die integrierte Suche ist zudem mit einer Texterkennung ausgestattet – damit können gesicherte Dateien durchsucht werden, eine Liste unterstützter Formate hat Google allerdings nicht veröffentlicht.

Genutzt werden kann Google Drive über einen Internet-Browser sowie entsprechende Applikationen für Android-Smartphones und -Tablets, Windows- und Mac-OS-X-Rechner. Die Unterstützung von iOS-Geräten ist angekündigt. Aus Google Drive heraus sollen Dateien an andere Google-Dienste wie beispielsweise das soziale Netzwerk Google+ weitergeleitet werden können. Andere Angebote sollen in Kürze folgen, darunter die Möglichkeit, Inhalte an Google Mail weiterleiten zu können. Durch die Bereitstellung der entsprechenden Programmierschnittstellen können Drittentwickler zudem Erweiterungen bereitstellen.

Quelle: www.computerbase.de



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Team Hardware-Mods Clanvideo

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